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Zerstörung

 

Vom 22.05.2008

Produktion ist zu teuer

NNFU: Regierung soll Steuererleichterungen für arme Farmer einführen

Der namibische nationale Landwirtschaftsverband (NNFU), der die kommunalen Farmer des Landes vertritt, kritisierte die Regierung. Bisher seien noch keine Mechanismen vorhanden, um durch Preiskontrollen und Steuererleichterungen den Farmern zu helfen.

Windhoek –„Wir verlangen, dass die Regierung schnellstens etwas unternimmt bevor die armen Farmer noch ärmer werden“, sagte der Präsident der NNFU, Pinthile Davids. Die NNFU sprach „zusammen mit dem Rest der Welt“ seine Besorgnis gegenüber den hohenKosten für Grundnahrungsmittel und Treibstoff aus und verurteilte diese. „Als Institution, die die meisten kommunalen Farmer des Landes vertritt, die direkt von ihrem Ackerbau und der Viehzucht abhängig sind, sind wir besorgt. Die Kosten für die Nahrungsmittelproduktion für den Eigenverbrauch nehmen kaum tragbare Höhen an“, so der NNFU-Präsident. Für eine Pro-Armen-Regierung sei es eine Schande, dass nicht rechtzeitig eingegriffen worden sei, um eine derartige Situation zu entschärfen, so die Erklärung des Vorstandes.

Bei der gleichen Gelegenheit gab der Präsident bekannt, dass der amtierende Geschäftsführer des Verbandes, Oloff Munjanu, ab den 1. Juni dieses Jahres als Geschäftsführer der NNFU eingestellt wird. Er verfügt als langjähriger Angestellter des Verbandes über die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen.

Als wirtschaftliche Diskriminierung bezeichnete Davids, die Tatsache, dass ausreichend Finanzmittel und Darlehen für landwirtschaftliche Zwecke bei den verschiedensten Banken und Entwicklungspartnern vorhanden seien, diese aber nicht von den kommunalen Kleinfarmern genutzt werden könnten. Die NNFU fordert die Instanzen auf, Produkte zu entwickeln, damit auch Kommunalfarmer ohne Grundbesitz Darlehen aufnehmen können. „Eine Landreform ohne Kreditmöglichkeiten ist zum Scheitern verurteilt“, sagte der NNFU-Präsident. Weiterhin sei der Verband der kommunalen Farmer über die langsame und nicht systematische Einführung des Grün-Schemas (Green Scheme) besorgt, welches der Entwurf für Namibias künstliche Bewässerung und Nahrungsmittelproduktion ist. Anfänglich hat die NNFU beim Erstellen des Entwurfes mitgewirkt, aber nun werde der Verband bei der Implementierung absichtlich ignoriert und isoliert. „Das Schema ist für unsere Mitglieder gedacht und deshalb haben wir ein recht Teil des Prozesses zu sein und konsultiert zu werden“, sagte Davids. Der NNFU fordert den neuen Landwirtschaftsminister John Mutorwa auf, einzugreifen und die augenblickliche Situation zu ändern.
Windhoek –„Wir verlangen, dass die Regierung schnellstens etwas unternimmt bevor die armen Farmer noch ärmer werden“, sagte der Präsident der NNFU, Pinthile Davids. Die NNFU sprach „zusammen mit dem Rest der Welt“ seine Besorgnis gegenüber den hohenKosten für Grundnahrungsmittel und Treibstoff aus und verurteilte diese. „Als Institution, die die meisten kommunalen Farmer des Landes vertritt, die direkt von ihrem Ackerbau und der Viehzucht abhängig sind, sind wir besorgt. Die Kosten für die Nahrungsmittelproduktion für den Eigenverbrauch nehmen kaum tragbare Höhen an“, so der NNFU-Präsident. Für eine Pro-Armen-Regierung sei es eine Schande, dass nicht rechtzeitig eingegriffen worden sei, um eine derartige Situation zu entschärfen, so die Erklärung des Vorstandes.

Bei der gleichen Gelegenheit gab der Präsident bekannt, dass der amtierende Geschäftsführer des Verbandes, Oloff Munjanu, ab den 1. Juni dieses Jahres als Geschäftsführer der NNFU eingestellt wird. Er verfügt als langjähriger Angestellter des Verbandes über die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen.

Als wirtschaftliche Diskriminierung bezeichnete Davids, die Tatsache, dass ausreichend Finanzmittel und Darlehen für landwirtschaftliche Zwecke bei den verschiedensten Banken und Entwicklungspartnern vorhanden seien, diese aber nicht von den kommunalen Kleinfarmern genutzt werden könnten. Die NNFU fordert die Instanzen auf, Produkte zu entwickeln, damit auch Kommunalfarmer ohne Grundbesitz Darlehen aufnehmen können. „Eine Landreform ohne Kreditmöglichkeiten ist zum Scheitern verurteilt“, sagte der NNFU-Präsident. Weiterhin sei der Verband der kommunalen Farmer über die langsame und nicht systematische Einführung des Grün-Schemas (Green Scheme) besorgt, welches der Entwurf für Namibias künstliche Bewässerung und Nahrungsmittelproduktion ist. Anfänglich hat die NNFU beim Erstellen des Entwurfes mitgewirkt, aber nun werde der Verband bei der Implementierung absichtlich ignoriert und isoliert. „Das Schema ist für unsere Mitglieder gedacht und deshalb haben wir ein recht Teil des Prozesses zu sein und konsultiert zu werden“, sagte Davids. Der NNFU fordert den neuen Landwirtschaftsminister John Mutorwa auf, einzugreifen und die augenblickliche Situation zu ändern.
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