Kudufleisch an Suppenküchen, Kindergärten und Altersheime
Nachdem Fachkräfte des Labors der staatlichen Veterinärbehörde festgestellt hatten, dass die beiden am Montag im Windhoeker Wohnviertel Suiderhof geschossenen Kudubullen keine Tollwut hatten, verteilten Naturschutzbeamte das Fleisch der Antilopen gestern in Katutura. Suppenküchen, Kindergärten und Altersheime in vor allem den informellen Wohngebieten kamen in den Nutzen des frischen Fleisches. Maria Kandenge (links), Angestellte des Zentrums „Hand in Hand for Children“ konnte den Nacken und eine Rippe eines Kudubullen von den Angestellten des Umweltministeriums Fillemon Kanaela (2.v.l.) und Leonard Shivute (rechts) sowie Riaan Oberholzer (verdeckt im Hintergrund) entgegennehmen. Der Empfang des Wildfleisches musste offiziell unterzeichnet und quittiert werden. Auch das Moria Grace Shelter, Foundation care und Megameno Home erhielten gestern von dem Kudufleisch. Naturschutzbeamte konnten den dritten Kudu am Montagnachmittag erfolgreich aus dem Wohngebiet entlang der Bahngleise an den Stadtrand und somit zurück in den Busch treiben.