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Vom 4.03.2010 News aus der TourismusbranchePark-Quartett gefördert Die deutsche Entwicklungsbank KfW fördert mehrere Programme zur Entwicklung von Nationalparks im Norden Namibias mit drei Millionen Euro (ca. 31,5 Mio. N$). Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 20. Februar vor Ort unterzeichnet (Foto). Die vier Parks (Bwabwata, Mudumu, Mamili und Khaudum) sollen später den geografischen Kern des geplanten Kavango-Sambesi-Transfrontier-Schutzgebietes bilden, das mit einer Fläche von ca. 287000 Quadratkilometer (etwa so groß wie Italien) und 36 Nationalparks der weltgrößte Park werden soll. Jetzt mit Call Centre Die staatliche Fluggesellschaft Air Namibia hat am 22. Februar in Windhoek ein Call Centre eröffnet. Dieses sei unter den Telefonnummern 00264-61-2996111 und -2996333 sowie per E-Mail (AllatCallCenter@airnamibia.aero und Rewards@airnamibia.aero) täglich von 6 bis 22 Uhr erreichbar, heißt es. Per Anruf können u.a. Reservierungen und Buchungen getätigt, Kostenvoranschläge eingeholt sowie verlorenen Gepäckstücken nachgespürt werden. Versuche der Abzocke Die mutmaßlichen Betrüger, die in Windhoek hauptsächlich deutsche Touristen ansprechen und für eine angebliche Ausstellung über die sogenannten Ex-DDR-Kinder Geld sammeln, haben jetzt erneut eine Schau angekündigt. Diese soll im Mai im Studio 77 stattfinden, wird auf einem Flyer angekündigt. Die Überprüfung der Informationen auf dem Blatt hält aber keiner Prüfung stand; auch der Betreiber von Studio 77 hat sich von den Organisatoren der vermeintlichen Ausstellung distanziert. Die Spendenaktion ist nichts anderes als dreiste Abzocke. Bargeldeinfuhr ohne Limit Für ausländische Touristen gilt bei der Einreise nach Namibia keine Höchstgrenze hinsichtlich der Einfuhr von Bargeld oder Traveller-Schecks. Das teilte die Namibische Zentralbank (Bank of Namibia, BoN) auf Nachfrage mit, nachdem es bei manchen Touristen einige Unsicherheiten gab. So kursieren im Internet diverse Angaben, u.a. von 1250 bis 3000 Namibia-Dollar. Laut BoN-Auskunft sind diese jedoch falsch. Schutz vor Malaria Weil aus Südafrika zurzeit eine steigende Zahl von Malariafällen gemeldet wird (besonders in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga), empfiehlt das CRM Centrum für Reisemedizin (Düsseldorf), sich bei einem reisemedizinisch qualifizierten Arzt oder Apotheker zur Malariaprophylaxe beraten zu lassen. Für das nordöstliche Südafrika sollte eine Malaria-Chemoprophylaxe durchgeführt werden sollte, insbesondere bei Ausflügen in den Krüger-Nationalpark. Aber: „Fußballfans, die zu den Austragungsorten der Weltmeisterschaft reisen möchten, brauchen sich weniger Sorgen zu machen“, erklärt Dr. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM. „Im Juni und Juli ist das Malariarisiko in vielen Gebieten Südafrikas gering.“ Reiter kehrt zurück Das Reiterdenkmal hat am 26. Februar seinen neuen Platz vor der Alten Feste in Windhoek eingenommen. Rund ein halbes Jahr wurde das Standbild in einem Container aufbewahrt, damit der Sockel originalgetreu wieder aufgebaut werden konnte. Der vom Deutschen Kulturrat organisierte und finanzierte Umzug kostete bis zu einer Million Namibia-Dollar, der Großteil wurde aus Sponsorenleistungen erbracht. Die feierliche Einweihung am neuen Standort findet am 28. März statt. Der Umzug des Reiterdenkmals wurde nötig, weil die Regierung am historischen Standort für 60 Mio. Namibia-Dollar ein Unabhängigkeits-Museum bauen lässt. Von Stefan Fischer |
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