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Regen in Namibia

 

Vom  1.02.2012

CT World-Cup-Rallye macht Zwischenstopp in Namibia

© Gerard Brown
Achtung, Kurve: Ein Rennfahrer wirbelt Staub auf. Fotos (2): Gerard Brown
Drei Kontinente, 14 Länder, 27 Renntage: Die CT World-Cup-Rallye kam vergangenes Wochenende nach Namibia. Gestartet am Big Ben, dem Wahrzeichen Londons, ging es für die 99 Teilnehmer durch halb Europa und über die arabische Halbinsel nach Afrika. Unter anderem via Äthiopien und Tansania fuhr der Rallyetross in Richtung Windhoek. Nach drei Tagen in Namibia ging es weiter nach Südafrika, gestern am späten Abend sollten die verbliebenen 44 Rallyeautos dort nach 14000 Kilometern am Clock Tower in Kapstadt im Ziel sein.
© Gerard Brown
Spektakulär: Ein Rallyeteilnehmer im Rover auf seinem Weg durch Namibia.
Im Kalahari Sands Hotel in Windhoek trafen die Teilnehmer am Wochenende auf die britische Hochkommissarin Marianne Young. „Eine der Höhepunkte war sicherlich, dass wir jeden Tag eine komplett unterschiedliche Landschaft genießen konnten“, so der Cheforganisator der Rallye, Philip Young. Er berichtete, dass auf dem für Mensch und Maschine äußerst anspruchsvollen Kurs erst drei Autos auf der Strecke geblieben waren. Ein Triumph hatte einen Unfall kurz vor der englischen Hafenstadt Dover, einen Morgan erwischte es in Italien und ein Porsche fing in Kenia Feuer.
© Sonny Beukes
Im Gespräch: Die britische Hochkommissarin Marianne Young mit Philip Young (links) und zwei Rallyeteilnehmern.
Etwa die Hälfte der Rallyeteilnehmer stammt aus Großbritannien, die anderen kommen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Dänemark. Bis kurz vor dem Finale lag der Brite Andrew Actmann mit seinem Toyota Hillux in Führung – was besonders seine Landsfrau Marianne Young erfreute. Einig waren sich alle Fahrer über ihre Etappen durch Namibia: Es seien die spektakulärsten der gesamten Veranstaltung gewesen.

Markus Hauke
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