Das Unternehmen Safari Investments, das derzeit mit Erdbewegungsarbeiten an der der neuen La-Mer-Waterfront in Swakopmund beschäftigt ist, gerät immer mehr ins Kreuzfeuer des Vereins Paddock Gardens Trust (PGT). Dieser argumentiert, dass in der Umweltverträglichkeitsstudie (EIA) lediglich ein kleiner Hafen sowie ein Meeresteil der Entwicklung in Betracht gezogen worden sei. Für eine Entwicklung auf dem Festland gebe es allerdings keine EIA. "Trotz dieser ungelösten Probleme hat der Stadtrat sein O.K. gegeben", heißt es.