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Vom  9.02.2010

Verkantete Achse und Motor verhindern Abtransport

© Dirk Heinrich
Angestellte von TransNamib hatten am vergangenen Sonntagmittag die zweite und letzte Diesellokomotive des Unglücks vom 1. Januar dieses Jahres neben der Strecke bei Brakwater auf die Räder gestellt und angehoben, als eine Achse und deren elektrischer Antriebsmotor verhinderten, dass die Lok auf die Gleise gestellt und abtransportiert werden konnte. Die unteren Halterungen der Achsen hatten sich bei dem Unfall gelöst oder waren abgerissen worden. Zwei der drei vorderen Achsen konnten mit Hilfe von hydraulischen Wagenhebern in ihren Führungen angehoben und die Halterungsplatten angebracht werden. Bei der dritten Achse verhinderten der verkantete Elektromotor und verschiedene Eisenplatten, dass die Antriebsachse in ihre ursprüngliche Position gebracht werden konnte. Am späten Sonntagnachmittag musste die Bergungsmannschaft ihre Arbeit abbrechen und die Strecke frei räumen, damit der normale Bahnverkehr wieder aufgenommen werden konnte. Am kommenden Wochenende soll die Lokomotive endgültig geborgen werden.

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