
Diese Aufnahme zeigt ein Fahrzeug, das im neuesten „Mad Max“-Film eingesetzt werden soll. Es ist wie alle Fantasiefahrzeuge komplett umgebaut, manche wurden sogar mit Panzerketten ausgestattet.
Swakopmund/Windhoek – Die namibische Wüste wird beim Dreh des Spielfilms „Mad Max 4: Fury Road“ einem echten Härtetest unterzogen. Laut internationalen Medienberichten wurden insgesamt 130 umgebaute Fahrzeuge, Motorräder und sogar panzerartige Gefährte nach Namibia geschickt, die bei den Dreharbeiten im Dorob-Park eingesetzt werden sollen.
„Bevor die Fahrzeuge im Park fahren dürfen, muss eine ausführliche Umweltstudie (EIA) durchgeführt werden“, sagte Rod Braby vom Küstenschutzprojekt NACOMA der AZ. Der Einsatz von derart vielen Fahrzeugen könnte verheerende Folgen für die Umwelt haben – besonders dann, wenn der Film in einem sensiblen Gebiet gedreht wird. Während Braby meint, dass eine Umweltstudie erforderlich ist, konnte die AZ erfahren, dass mit den Produzenten lediglich ein Umweltmanagementplan (Environmental Management Plan, EMP) unterzeichnet worden sei. Dies sei offenbar mit den Naturschutzbeamten in Swakopmund vereinbart worden.
Kalumbi Shangula, Staatssekretär im Umweltministerium, war sich dessen allerdings nicht bewusst. Er habe von dem Film lediglich aus den Medien erfahren und wisse von diesem Dokument (EMP) nichts, sagte er. Aus vertraulicher Quelle hat die AZ erfahren, dass die Produktionsfirma derzeit mit dem Umweltministerium in diesem Zusammenhang „verhandelt“. Was diese „Verhandlungen“ beinhalten, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.
Unterdessen werden jegliche Details der Produktion streng geheim gehalten. Alle Personen, die in dieses Projekt involviert sind, haben laut einem Bericht der „Times Live“ ein Verschwiegenheitsabkommen unterzeichnet. Niemand dürfe auch nur irgendeine Information preisgeben. Das sagte auch eine Sprecherin der zuständigen südafrikanischen Produktionsfirma Moonlighting Film Production Services aus Kapstadt auf AZ-Nachfrage. Sie wollte nicht ihren Namen preisgeben und sagte lediglich: „Niemand hier kann Ihnen helfen. Ich kann nichts sagen.“
In dem Bericht der „Times Live“ heißt es, dass ein Drehort in der „namibischen Wüste“ mittlerweile ausgesucht worden sei. Wo sich dieser Ort befindet, ist unbekannt und jegliche Ansprechpartner hüllen sich in Schweigen. Das Budget des Films wird mit einer Milliarde Namibia-Dollar angegeben. Die Hauptrolle werde der britische Schauspieler Tom Hardy, bekannt aus dem Film „Inception“, besetzen. Mel Gibson, der in den drei vorigen „Mad Max“-Filmen spielte, sei dieses Mal nicht dabei. Neben Hardy soll die südafrikanische Oscar-Preisträgerin Charlize Theron die weibliche Hauptrolle spielen. Regie führt George Miller, der unter anderem großen Erfolg mit dem Film „Happy Feet“ erzielt hat.
In einem kürzlich gehaltenen Interview hat Hardy die Produktion als „sehr geheim“ beschrieben. „Bei diesen Sachen gilt Schweigepflicht und ich denke, dass es auch eine gute Sache ist“, wird Hardy zitiert.
Die Dreharbeiten sollen offenbar mehrere Monate andauern. In dieser Zeit sollen bis zu 500 Jobs geschaffen werden.

Geländewagen eines neues Kalibers: Dieses Fahrzeug sollen für den Filmdreh im Dorob-Nationalpark fahren.
Unterdessen werden jegliche Details der Produktion streng geheim gehalten. Alle Personen, die in dieses Projekt involviert sind, haben laut einem Bericht der „Times Live“ ein Verschwiegenheitsabkommen unterzeichnet. Niemand dürfe auch nur irgendeine Information preisgeben. Das sagte auch eine Sprecherin der zuständigen südafrikanischen Produktionsfirma Moonlighting Film Production Services aus Kapstadt auf AZ-Nachfrage. Sie wollte nicht ihren Namen preisgeben und sagte lediglich: „Niemand hier kann Ihnen helfen. Ich kann nichts sagen.“
In dem Bericht der „Times Live“ heißt es, dass ein Drehort in der „namibischen Wüste“ mittlerweile ausgesucht worden sei. Wo sich dieser Ort befindet, ist unbekannt und jegliche Ansprechpartner hüllen sich in Schweigen. Das Budget des Films wird mit einer Milliarde Namibia-Dollar angegeben. Die Hauptrolle werde der britische Schauspieler Tom Hardy, bekannt aus dem Film „Inception“, besetzen. Mel Gibson, der in den drei vorigen „Mad Max“-Filmen spielte, sei dieses Mal nicht dabei. Neben Hardy soll die südafrikanische Oscar-Preisträgerin Charlize Theron die weibliche Hauptrolle spielen. Regie führt George Miller, der unter anderem großen Erfolg mit dem Film „Happy Feet“ erzielt hat.
In einem kürzlich gehaltenen Interview hat Hardy die Produktion als „sehr geheim“ beschrieben. „Bei diesen Sachen gilt Schweigepflicht und ich denke, dass es auch eine gute Sache ist“, wird Hardy zitiert.
Die Dreharbeiten sollen offenbar mehrere Monate andauern. In dieser Zeit sollen bis zu 500 Jobs geschaffen werden.