Windhoek - Die Zahl der Opfer durch Verkehrsunfälle ist von 275 im Jahr 2008 auf 525 im Jahr 2009 gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Verkehrsunfallfonds (MVA) hervor, der gestern in Windhoek vorgestellt wurde. Diesem Trend müsse entgegengewirkt werden, hieß es.
Dabei gilt die Khomas-Region laut dem Report mit 47 Prozent aller Unfälle (sowie mit den meisten Unfallverletzten und -toten) als gefährlichste Region, gefolgt von Erongo (16%) und Otjozondjupa (9%). Als Abschnitte mit dem höchsten Unfallrisiko wurden die B1 (zwischen Windhoek und Okahandja), die Westliche Umgehungsstraße von Windhoek sowie die Monte-Christo-Straße, Mandume-Ndemufayo-Avenue und Independence-Avenue (in Katutura), alle in Windhoek, identifiziert.
Der Bericht geht detailliert auf häufige Unfallursachen und -zeiten sowie Risikogruppen ein. Lesen Sie ausführlich dazu demnächst in der Allgemeinen Zeitung.










