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Zerstörung

 

Vom 15.01.2007

Antonov verlässt staunendes Windhoek

Russischer Riesenflieger verursacht keine Schäden an der Start- und Landebahn


Der Flughafenmanager des Hosea-Kutako-Flughafens, Anton Theart, vor der gigantischen Antonov An-225 am Donnerstag vergangener Woche.
Windhoek - Ohne Probleme ist das weltgrößte Flugzeug, die Antonov An-225, am Freitag vom Hosea-Kutako- Flughafen in Richtung Frankfurt/Main gestartet. Sie war am Mittwoch in Namibia gelandet. Der Abflug der Antonov wurde um eine halbe Stunde auf 6.30 Uhr vorgezogen; da die Maschine bei mehr als 20 Grad nicht hätte starten können.

Am Tag zuvor hatte der Riesenflieger innerhalb von 80 Minuten rund 231 000 Liter Treibstoff getankt. Theart zufolge sind auf dem Flughafen jederzeit zwischen einer und eineinhalb Millionen Liter Treibstoff verfügbar. Zum Erstaunen des Flughafenpersonals habe die An-225 beim Startvorgang nicht einmal die über vier Kilometer lange Startbahn ausgenutzt.

Bei der anschließenden Inspektion der Landebahn wurden keine Schäden festgestellt. Künftig sollen Riesenflieger wie die Antonov auch in Walvis Bay landen, wenn der dortige Flughafen ausgebaut worden ist. Dort wird die Landebahn und das Rollfeld erweitert.
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