Vom 5.01.2009 Waren nicht die ersten OpferBetr.: „Touristen beim Campen beklaut“ (AZ, 23. Dezember 2008)
Wie wir inzwischen wissen, sind wir nicht die Ersten, die auf dem Campinggelände der Gästefarm Elisenheim bestohlen wurden. Also wäre es die Pflicht des Gastgeberehepaars Werner gewesen, eine Nachtwache zu beschäftigen oder uns zumindest auf die potenzielle Gefahr aufmerksam zu machen. Statt wenigstens sein Bedauern zum Ausdruck zu bringen, ließ uns Andreas Werner nach der Tat wissen, man sei nicht daran interessiert, die Polizei oder die Presse über den Vorfall zu informieren. Das sei schlecht fürs Geschäft.
Dass sich jetzt Christina Werner auch noch dazu hinreißen lässt, ihre Gäste zu verhöhnen (alle Geschädigten waren im Übrigen erfahrene Afrikafahrer) und öffentlich die Unwahrheit zu sagen – jeder der das Gelände kennt, weiß, dass es schwerlich möglich ist, 200 Meter von seinem Fahrzeug entfernt am Campfeuer zu sitzen, zudem ist es schlicht und einfach nicht wahr, dass die Türe des Fahrzeugs offen stand – disqualifiziert die Beiden unserer Meinung nach vollends als Betreiber eines Gästebetriebs. Schade. Gerne wären wir noch einmal auf diesen schönen Platz gekommen.
Dr. Bernhard Kiesow, zurzeit Swakopmund
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