Vom 12.03.2010 Kein Gewissen wegen Armut?Betr.: „Jeder Zweite ist arbeitslos“ (AZ, 3. März 2010)
Aufgrund der Tatsache, dass die Hälfte der arbeitsfähigen Bevölkerung ohne Arbeit ist, muss man sich schon über die Fähigkeit bzw. Unfähigkeit der Regierung Gedanken machen. Da werden von dem kommunistischen Nordkorea Bautrupps inklusive Hilfsarbeiter ins Land geholt, um riesige Bauten wie das Staatshaus zu erstellen – somit werden Millionen und Abermillionen an Kapital ins Ausland transferiert.
Sind die Regierenden so gewissenlos ihren eigenen Landsleuten gegenüber, dass es ihnen egal ist, ob die eigenen Leute am Hungertuch nagen und somit in die Kriminalität getrieben werden, um sich über Wasser zu halten? Hier ist doch zu hinterfragen, ob sich die Politiker mittels Korruption ohne Rücksicht auf ihre Landsleute goldene Nasen „verdienen“?
Ein weiterer gravierender Missstand im Lande sind die überufernden Geschäfte und Märkte der Chinesen. Sie werden, ohne dass es die Politiker des schwarzen Kontinents überhaupt wahrnehmen, die dritte Kolonialmacht auf diesem Kontinent. China braucht dringend Bodenschätze, die es im eigenen Land nicht hat, und Märkte, um die Billigprodukte an den Mann zu bringen. Bis dies die schwarzen Machthaber überhaupt merken, ist der Zug bereits abgefahren und die Geister, die sie riefen, werden sie nicht mehr los. Das ist das Schicksal dieses Kontinents.
Alfred Paul, Holzkirchen
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