Vom 12.03.2010 Ins Herkunftsland zurückBetr.: „Spanien füttert Osire-Flüchtlinge“ (AZ, 1. März 2010)
Ist ja toll, dass Spanien jetzt hilft, die Osire-Flüchtlinge zu unterstützen. Meines Wissens sind die meisten Flüchtlinge aus Angola und ein paar aus Sambia und anderen afrikanischen Staaten. In Angola ist der Krieg doch längst vorbei. Auch in den anderen afrikanischen Ländern herrscht zurzeit kein Krieg, von kleineren Querelen unter verschiedenen Stämmen mal abgesehen.
Warum werden diese Menschen nicht in ihr Herkunftsland abgeführt? Warum müssen sie noch bei uns durchgefüttert werden? In wie fern setzen die Betroffenen sich ein, durch eigene Kraft (z.B. Gemüseanbau) ihren Lebensunterhalt mit zu unterstützen? Wird ein Teil der 320000 Euro auch für konsequente Familienplanung eingesetzt? Diese Leute vermehren sich doch völlig unkontrolliert und setzen immer mehr Menschen in die Welt, die durchgefüttert werden müssen und wenig Hoffnung auf ein konstruktives Leben haben! Leute, deren Zukunft ungewiss ist, vor allem, wenn sie in Flüchtlingslagern wohnen, sollten in dieser Situation bestimmt nicht auch noch Kinder kriegen.
Agnes Hoffmann, Windhoek
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