3.2.2012 Betr.: „100 Jahre Reiterdenkmal – Erinnern, Gedenken und Mahnen“ (AZ, 30. Januar 2012) Schon lange beschäftige ich mich mit der Geschichte Ihres Landes und erfreue mich einer kleinen Sammlung. Es ist gut, dass der „Reiter von Südwest“ seit einhundert Jahren in Ihrer Hauptstadt steht. Er möge an die geteilte Vergangenheit der Menschen im Lande ... mehr... 3.2.2012 Betr.: Leserbrief „Doppelt großes Bedauern” von Dr. Nikolaus Schneider (AZ, 1. Februar 2012) Sehr geehrter Herr Dr. Schneider, nun bin ich es, der bedauern muss, dass Sie die zahlreichen AZ-Leserbriefe der letzten Wochen, welche die Tatsachen der damaligen Zeit sehr gut und ausführlich erörtert haben, offensichtlich gar nicht oder mit einer unmenschlichen Ignoranz gelesen haben. mehr... 3.2.2012 Betr.: „100 Jahre Reiterdenkmal – Erinnern, Gedenken und Mahnen“ (AZ, 30. Januar 2012) Dieser Artikel ist großartig geschrieben! Besonders die Ansprache von Harald Koch habe ich mit großer Genugtuung gelesen: Wenn es damals wirklich einen Völkermord gegeben haben sollte, wie die Herero heute noch entgegen der Wirklichkeit zu behaupten wagen, dann gab es derer zwei! mehr... 3.2.2012 Betr.: Leserbrief-Reaktionen zu „Gemeinsame Versöhnung wird mit Gott möglich“ (AZ, 24. Januar 2012) Offensichtlich wird immer die „DDR-Keule“ herausgeholt, wenn die Rolle der deutschen Schutztruppe in der Auseinandersetzung mit den Herero kritisch hinterfragt wird! Sollen diejenigen, die kritisch hinterfragen, als „Kommunisten“ gebrandmarkt werden? Und es ist auch nicht hilfreich, ... mehr... 3.2.2012 Betr.: Wasserdamm auf der WABI Game Lodge wieder repariert Liebe AZ, das vielleicht einen Leserbrief wert. Man muss nicht nur in der dunklen Vergangenheit wühlen, es muss auch mal gute Nachrichten geben.
Vor genau einem Jahr ist unser großer Damm nach den starken Regenfällen im letzten Jahr gebrochen. Eine Sturzflut ... mehr... 3.2.2012 Betr.: Leserbrief „Wo bleibt die Reaktion?” von U. Hoffmann (AZ, 1. Februar 2012) Ja, das habe ich mich auch schon lange gefragt. Allerdings hatte ich geglaubt, dass ich das verpasst hätte. Nun, wenn die Lehrerin sich im Rot regierten Berlin nicht traut, ist das ja verständlich, aber dass die Schüler so wenig Courage haben, wirft ein bezeichnendes ... mehr... 3.2.2012 Betr.: Leserbrief „Wo bleibt die Reaktion?” von U. Hoffmann (AZ, 1. Februar 2012) Vermutlich wird von der Gymnasialklasse in Berlin auch keine Reaktion erfolgen. Die Lehrerin hat mit dieser Flut von Beiträgen auch nicht gerechnet. Vielleicht braucht sie auch noch ein paar Monate, um den Schock zu verarbeiten und sich mit der Geschichte von Namibia vertraut zu machen. mehr... 3.2.2012 Betr.: Leserbrief „Nur Englisch kann gelten“ von E. Meyer / Mehrsprachigkeit in Namibia (AZ, 23. Dezember 2012) Wie verbohrt muss man sein, wenn man sich über die ältere oder neuere Geschichte auch noch einseitig auslässt, um die deutsche Sprache zu diskriminieren? Dies ist die Sprache eines Goethe, Schiller, Luther usw.
Namibia hat drei Sprachen mit europäischem Ursprung und dazu die Stammessprachen. mehr... 3.2.2012 Betr.: Leserbrief „Sahara besser als Namibia?“ von Dr. Bernd Berger (AZ, 6. Januar 2012) Wir können dem Kommentar von Herrn Dr. Berger nur zustimmen. Anstatt über 60 Millionen Euro (diesen Betrag muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen) in bar und ohne Rechnung für irgendetwas zu spenden, was der Geber nicht kontrollieren kann, ... mehr... 3.2.2012 Betr.: Kleines Hilfsprojekt wird immer größer Hallo an alle! Wollte nur mal kurz darstellen, dass auch Privatleute, gerade hier in der Kavango-Region, armen Familien helfen. Ich bin 2009 mit meiner Frau nach Namibia gekommen, wir lebten zehn Jahre in Deutschland, meine Frau ist aus dem Kavango. Nachdem ich gesehen habe, ... mehr... |