Die heutige Titelseite

 

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Regen in Namibia

 

9.2.2012
Betr.: „Shebeens im Blick von Zille“ (AZ, 25. Januar 2012) und „Helen Zille will bald wiederkommen“ (AZ, 26. Januar 2012) und Kommentar „Mehr als gute Nachbarschaft“ (AZ, 26. Januar 2012)
Es ist erfreulich und für beide Seiten gewinnbringend, wie der Besuch von Helen Zille in Windhoek gezeigt hat, wenn Namibia und die südafrikanische Provinz Westkap eine künftige Intensivierung ihrer Beziehungen anstreben. Tatsächlich hatte Frau Zille schon ... mehr...
 
9.2.2012
Betr.: Leserbrief „Missionare verunglimpft“ (AZ, 8. Februar 2012)
Ich denke, dass der sehr geschätzte Ratsvorsitzende der EKD und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland auf diese Reise nicht gut vorbereitet war und seine Berater waren auch nicht gründlich. Die Missionare damals waren Kinder ihrer Zeit, aber sie waren Sendboten des Evangeliums. mehr...
 
9.2.2012
Betr.: Leserbrief „Es gibt keine Kollektivschuld“ von Karl Rudolf Sievers (AZ, 8. Februar 2012)
Die Kirche hat ja auch die „Erbsünde“ für uns alle erfunden, eo ipso sind wir Sünder, ob wir mitgemacht haben oder nicht, ob unsere Vorväter schuldig waren oder nicht. mehr...
 
9.2.2012
Betr.: Demo gegen Bebauung eines Parkplatzes in Swakopmund (AZ-Berichte von Januar 2012)
Eine Stadt gehört seinen Bewohnern und nicht der Stadtverwaltung. Angestellte der Stadtverwaltung stehen im Dienst der Einwohner und dürfen nicht die Einstellung entwickeln, dass es „ihre“ Stadt ist und die Bürger sich nach ihnen richten müssen. Dies ist leider die Tendenz, ... mehr...
 
9.2.2012
Betr.: „Auf den Spuren eines Abenteurers“ (AZ, 20. Januar 2012)
Hallo Herr Fischer, ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen, Frau Kohl und dem gesamten Team der AZ für das Erscheinen des Paul-Sackmann-Artikels bedanken. Eine erste interessante Rückmeldung habe ich schon erhalten und hoffe, dass noch weitere folgen werden. mehr...
 
9.2.2012
Re: „Auf den Spuren eines Abenteurers“ (AZ, 20. Januar 2012)
I have done through the years a lot of family history research, and it can really be a wonderful and valuable experience. Where one should begin is of course, is the National Archives, which usually these days are online on the internet making it a lot easier ... mehr...
 
9.2.2012
Betr.: „,Grüner´ Strom für Tsumkwe” (AZ, 1. Februar 2012)
Prima! Die Anlage stellt hoffentlich den Grundstein für ein wahrhaftig großes Rohstoffpotenzial Namibias dar. 410 kW in der letzten Ausbaustufe können bei derartigen Potenzialen nur der Anfang sein. Entweder wir liefern Herr Dr. Niebüll, oder die Chinesen werden es tun! mehr...
 
9.2.2012
Betr.: „Kanal fordert weitere Opfer“ (AZ, 20. Januar 2012)
Dieses Problem wurde in Deutschland einmal wie folgt gelöst. Man fädelt Holzstämme auf zwei parallel laufende Seile. Die Seilenden werden so gesichert, dass die Hölzer nicht herausrutschen können. Dann wird dieses leiterähnliche Gebilde am Ufer befestigt, z. mehr...
 
8.2.2012
Betr.: „Rückschlag für Neckartal“ (AZ, 30. Januar 2012)
Könnte es sein, dass keiner der Anbieter die geforderte „Erfolgsbeteiligung“ für die Entscheidungsträger in der gewünschten Höhe eingezahlt hat? Wolfi Becker, Frankfurt/M. mehr...
 
8.2.2012
Betr.: Äußerungen von Präses Dr. Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD, in Namibia zu Kolonialzeit und Herero-Krieg (AZ, Januar und Februar 2012)
Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet (Luher, Lukas 6,37) Im Jahr 1945/46 stellte das Nürnberger Tribunal über Kriegsverbrechen fest, dass es keine Kollektivschuld gibt. Kriegsverbrechen, Völkermord und ähnliche Untaten werden nicht von Organisationen oder Völkern begangen, ... mehr...
 
8.2.2012
Betr.: „Gemeinsame Versöhnung wird mit Gott möglich“ (AZ, 24. Januar 2012) und Kommentar „Worte zum Klischee erstarrt“ (AZ, 25. Januar 2012)
Auch Präses Schneider legt, wie es inzwischen üblich geworden ist, bei der Bewertung historischer Ereignisse leider heutige Maßstäbe an. Wenn er in Windhoek sagte, die Missionare hätten sich seinerzeit in Deutsch-Südwestafrika „nicht eindeutig gegen die Kolonialmacht gestellt, ... mehr...
 
8.2.2012
Betr.: Leserbrief „Doppelt großes Bedauern” von Dr. Nikolaus Schneider (AZ, 1. Februar 2012)
Herr Dr. Schneider, Sie wissen sehr wohl, was damals hier in DSWA los war! Ihre Studien haben Sie gelehrt, was Recht und Unrecht ist. Auch das Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“ – und doch tun Sie es! Bitte studieren Sie doch die Neuauflage des Buches ... mehr...
 
8.2.2012
Betr.: Leserbrief „Beliebig und linkslastig“ von Enzo Boretti (AZ, 2. Februar 2012)
Die klare Antwort auf den Klüngel der Evangelischen Kirche spricht mir aus dem Herzen. Ich bin schon vor geraumer Zeit aus dem „Linksklub“, genannt Evangelische Kirche, ausgetreten. Es hat mit dem christlichen Glauben und dem damit verbundenen Geschehen und Umgang überhaupt nichts mehr zu tun. mehr...
 
8.2.2012
Betr.: „,Hammer des eigenen Schicksals sein´“ (AZ, 31. Januar 2012)
Der Gemeindekirchenrat (GKR) der Evang.-Lutherischen Gemeinde Windhoek ist über die Gedenkfeier in der Christuskirche, die vom Traditionsverband ehemaliger Schutz- und Überseetruppen ausgerichtet wurde, erst durch den in der AZ am 31.01.2012 auf Seite 5 erschienen Bericht informiert worden. mehr...
 
8.2.2012
Betr.: Eigener Leserbrief „Ohne Courage?“ (AZ, 3. Februar 2012)
Liebe AZ, mir ist ein bedauerlicher Fehler unterlaufen, so dass ich versehentlich den Schulleiter der Walter-Rathenau-Schule mit seiner Kollegin de Tinseau verwechselt habe, die aber Leiterin der Georg-Herwegh-Schule ist. Ich habe versucht, der Ursache ... mehr...
 
8.2.2012
Betr.: „Hoffenheims Nachwuchskicker freuen sich auf Namibia“ (AZ, 27. Januar 2012)
Hallo schönes Namibia, als treuer Hoffenheim-Fan freue ich mich sehr, dass unsere Nachwuchsspieler (hoffentlich bald in der 1. Liga zu sehen) in Windhoek mit der dortigen Jugend gemeinsam Fußball spielen. Ich finde es toll, dass man so eine Verbindung aufgenommen hat. mehr...
 
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