3.9.2010 Betr.: Wassergeführtes Sonnenkraftwerk kann auch in Namibia Anwendung finden
Wir waren im März 2010 in Namibia – und wir haben es genossen. Hier haben wir auch die Allgemeine Zeitung kennen und schätzen gelernt. Bei unserem Aufenthalt kamen wir immer wieder in Gebiete, wo Strom und Klimatisierung als „Mangelware“ gelten. mehr... 3.9.2010 Betr.: Leserbrief „Den Standard überbieten” von Ernst Herma (AZ, 1. September 2010)
Das ist ja sehr lobenswert, dass eine Reinigungskraft zur Technikerin ausgebildet worden ist; schade ist nur, dass sie nicht ersetzt wurde. Zum guten Schluss war das Warehouse-Theater nur noch schmutzig. Und da freue ich mich über die neuen Besen, die kehren ja bekanntlich gut. mehr... 3.9.2010 Betr.: Leserbrief „Alles vorhanden“ von Ute de Jager (AZ, 24. August 2010)
An Frau de Jager einen herzlichen Dank für die Info. Nach Durchsicht der Preisliste werden wir für März 2012 buchen. Haben aber noch Fragen zu dem Permit für Etoscha: Kann dieses Permit nur in Windhoek erworben werden oder auch am Eingang zum Etoscha-Park? mehr... 3.9.2010 Betr.: „Krise im Gesundheitswesen” (AZ, 19. August 2010) In den Jahren bis 2005 besuchte ich Ihr wunderschönes Land mehrfach zu unterschiedlichen Zwecken. Als alterfahrener (53 J.) Facharzt für Allgemeinmedizin suche ich nun eine neue Herausforderung in Praxis oder Klinik in Namibia. Gibt es noch derartigen Bedarf, und wenn wo? mehr... 3.9.2010 Betr.: Hallenbad und andere Themen aus Swakopmund Es kann doch wohl nicht möglich sein, eine öffentliche Einrichtung wie ein Hallenbad innerhalb von 20 Jahren dermaßen herunterkommen zu lassen, damit man es für ein Appel und ein Ei verscherbeln will. Das zeigt deutlich, wie Gemeinden und Staat mit praktisch geschenkten Sachen umgehen. mehr... 3.9.2010 Betr.: „Zustimmung für Entwurf“ (AZ, 30. August 2010) und Kommentar „Swakopmunder Kompromiss“ (AZ, 31. August 2010) An die Stadtväter und Stadtmütter von Swakopmund: Was hat das Schwimmbad mit der Wahl zu tun? Nein, nein, es ist keine Frage an die Schildbürger. Nur wird mir der tiefere Sinn dieser Geschichten in letzter Zeit immer klarer. Nun, die Stadtväter, zu denen man ... mehr... 3.9.2010 Betr.: Kommentar „Kranke Gesellschaft“ (AZ, 28. Juli 2010) und Leserbrief „Das Kind beim Namen nennen“ von Horst Gonschorek (AZ, 30. Juli 2010) Herr Gonschorek – Ihre Reaktion in allen Ehren und ein ganz herzliches „Dankeschön“ dafür, denn als „Aufschrei“ aus den Reihen der weißen Eltern war es leider das einzige Lebenszeichen. Trotzdem geht es hier um wesentlich mehr. mehr... 3.9.2010 Betr.: Leserbrief „Ohne Waffen und Alkohol“ von Gina Braun-Friderici (AZ, 24. August 2010) Auch ich hatte als Gast aus Deutschland den Basar der DHPS besucht, um die Alltagskultur der Südwester besser kennenzulernen. Ich fand es sonderbar, dass man zwar beim Betreten der Schule durch eine Sicherheitsschleuse musste, dann aber anschließend an einem ... mehr... 3.9.2010 Betr.: Kommentar „Ohne diplomatischen Flurschaden” (AZ, 2. September 2010) Wenn ich als Otto Normal einen Beamten an der deutschen Grenze mit Sprüchen wie Seine Exzellenz, der Herr Minister, traktiere, bin ich mindestens 24 Stunden im Bunker; mit anschließendem Prozess wegen Beamtenbeleidigung. Was geschieht mit einem ausländischen Bürger, ... mehr... 3.9.2010 Betr.: „,Sehr unglückliche Umstände´“ (AZ, 1. September 2010) Mit Bestürzung habe ich den Artikel über die Geschehnisse am Flughafen München bei der Einreise des Ministers Kazenambo Kazenambo gelesen. Leider muss ich ähnliche Szenen auf deutschen Flughäfen als Fluggast regelmäßig zur Kenntnis nehmen. Sobald ein nicht „ ... mehr... 3.9.2010 Betr.: „,Sehr unglückliche Umstände´“ (AZ, 1. September 2010)
Vielen Dank für Ihren redaktionellen Artikel und natürlich für Ihr gewohnt hervorragendes Presseangebot! Über die in Ihrem Artikel dargestellten Vorgänge bin ich sehr traurig. Die Polizisten haben m.E. „einfach“ ihren leider eben nicht immer einfachen Job gemacht. mehr... 1.9.2010 Betr.: Mutige Mitstreiter gesucht Ich suche mutige Menschen, die sich in der Regenherstellung versuchen wollen. Da Ämter mir nicht antworten, wende ich mich direkt an die Bürger Namibias. Es bestehen gute Chancen auf Regen, obwohl dies erst den Beweis erbringen soll. Funktionieren soll es über Erfahrungen der Teilchenphysik, ... mehr... 1.9.2010 Betr.: Leserbrief „Ohne Waffen und Alkohol“ von Gina Braun-Friderici (AZ, 24. August 2010) Wer aus Deutschland kommt und Namibia besucht, muss nicht unbedingt die Kultur verstehen, das muss man den Namibia-Besuchern nachsehen. Als Nachfahre von Deutsch-Namibianern verstehe ich auch diese Aufregung nicht; es ist sinnvoller, wenn Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Waffen lernen, ... mehr... 1.9.2010 Re: A tribute to Karin Meitzner I lost hope on life, I had no hope of going back to school, people laughed at my mom. All my friends went back to school, everyday after school my friends use to ask me: When are you coming back to school? I had no answers but only tears in my eyes. Till a good Samaritan came: Karin Meitzner; ... mehr... 1.9.2010 Betr.: „Eine alte Dame wird kräftig aufgemöbelt“ (AZ, 6. August 2010) Es freut einen zu hören, dass Namibia FM 99 seinen Ruf und Status um eine Kulturstätte erweitern möchte und dabei (auch) als Förderer namibischer Kunst aufzutreten bereit ist. In dem Artikel wird unter anderem impliziert, dass das Warehouse-Theater „ ... mehr... 31.8.2010 Betr.: Leserbrief „Ohne Waffen und Alkohol“ von Gina Braun-Friderici (AZ, 24. August 2010)
Liebe Frau Braun-Friderici. Anscheinend gehören Sie zu den Leuten, die in Deutschland „Gutmenschen“ genannt werden. Warum wollen Sie Namibia nach Ihrem Gutdünken umformen? Die Leute dort wachsen, speziell auf den Farmen, quasi mit der Waffe in der Hand auf und wissen, ... mehr... 31.8.2010 Betr.: Leserbrief „Ohne Waffen und Alkohol“ von Gina Braun-Friderici (AZ, 24. August 2010) Warum sind wir so unbeliebt? Weil wir glauben, uns überall einmischen zu müssen. Wir haben in vielen Aufenthalten in Namibia so wohlerzogene Jugendliche getroffen und schon vor Jahren festgestellt, dass sich die Eltern und wohl auch die Schulen besser um diese ... mehr... 31.8.2010 Betr.: Leserbrief „Ohne Waffen und Alkohol“ von Gina Braun-Friderici (AZ, 24. August 2010) Liebe Namibier, lasst Euch nicht in Euer Leben reinreden, solange Ihr nicht etwas übernehmen wollt! Kennt Ihr nicht den Spruch von Stanislaw Jeruy Lec: „Immer wieder finden sich Eskimos, die den Bewohnern des Kongo sagen, was sie zu tun haben.“ ... mehr... 31.8.2010 Betr.: Leserbrief „Ohne Waffen und Alkohol“ von Gina Braun-Friderici (AZ, 24. August 2010) In dem Leserbrief heißt es: „Dass dieses Problem schwerwiegend ist, zeigen die von der deutschen Bundesregierung angestoßenen Anti-Alkohol-Kampagnen deutlich. Aus meiner Sicht dürfte Beides zukünftig nicht mehr auf einem Basar einer deutschen Auslandsschule auftauchen. mehr... 31.8.2010 Betr.: „Die wilden Kerle mit den heißen Öfen“ (AZ, 18. Juni 2010) Etwas verspätet aber immer gleichbleibend interessant erhalten wir hier durch unsere Freunde schon seit längerem die AZ, welche uns als alte Südwester mehr als willkommen ist. In der o.g. Ausgabe war ein Bericht über die „drei Musketiere“, welche damals versucht hatten, ... mehr... |