12.3.2010 Betr.: „Spanien füttert Osire-Flüchtlinge“ (AZ, 1. März 2010) Ist ja toll, dass Spanien jetzt hilft, die Osire-Flüchtlinge zu unterstützen. Meines Wissens sind die meisten Flüchtlinge aus Angola und ein paar aus Sambia und anderen afrikanischen Staaten. In Angola ist der Krieg doch längst vorbei. Auch in den anderen ... mehr... 12.3.2010 Betr.: „NWR schafft die ,Trendwende´” (AZ, 23. Februar 2010)
Vielleicht sollte NWR bei der Bilanzrechnung bedenken, dass seit der Renovierung der Rastlager die Buchungskosten kräftig in die Höhe gingen. Ein gewisser finanzkräftiger Teil von Touristen kann sich dies auch in Zukunft noch leisten, Otto Normalverdiener sicher nicht, ... mehr... 12.3.2010 Betr.: Leserbrief „Reiterdenkmal ohne richtige Würdigung“ von Susanne und Helmut Lessing (AZ, 10. März 2010)
Liebe Susanne und Helmut Lessing, ich war eigentlich schon froh, dass das lächerliche Spektakel um das Reiterdenkmal endlich nachgelassen hatte. Leider müssen immer noch weitere „ewig Gestrige“ aus weiter Ferne ihren Senf dazu geben. Während Sie an die denken, ... mehr... 12.3.2010 Betr.: „Jeder Zweite ist arbeitslos“ (AZ, 3. März 2010)
Aufgrund der Tatsache, dass die Hälfte der arbeitsfähigen Bevölkerung ohne Arbeit ist, muss man sich schon über die Fähigkeit bzw. Unfähigkeit der Regierung Gedanken machen. Da werden von dem kommunistischen Nordkorea Bautrupps inklusive Hilfsarbeiter ins Land geholt, ... mehr... 12.3.2010 Betr.: Museumsbesuch macht nachdenklich und traurig
Vor sehr langer Zeit war ich in unserem Museum. Gestern nun ergab sich ein Anlass und wir besuchten das Museum wieder. Ich war auf der einen Seite beeindruckt, wie mit wenigen Mitteln doch etwas geschaffen wurde, was ansehenswert ist, und mit wie viel Liebe und Zuwendung dort Angestellte arbeiten. mehr... 12.3.2010 Betr.: Betrug mit Ausstellung über Ex-DDR-Kinder (AZ-Berichte von Februar 2010) Wenn wirkliche oder vermeintliche „DDR-Kinder“ hauptsächlich deutsche Touristen ansprechen, ist dies in Ordnung. Wenn sie aber vortäuschen, eine Ausstellung zu organisieren und das gespendete Geld vereinnahmen, ist es einfach Betrug. Aber viel ... mehr... 12.3.2010 Betr.: „Wahlklage abgewiesen“ (AZ, 5. März 2010) Der schwarze US-Journalist Keith B. Richburg veröffentlichte 1997, nachdem er jahrelang als Korrespondent der „Washington Post“ den Kontinent Afrika bereist hatte, ein Buch mit dem Titel „Out of America - A Black Man Confronts Africa“ ... mehr... 12.3.2010 Betr.: „Wahlklage abgewiesen“ (AZ, 5. März 2010)
Das Urteil des Obergerichts, welches die Klage der neun Oppositionsparteien auf Grund eines Formfehlers abwies, war für alle Beteiligten und das ganze Land langfristig ungünstig. Eine Problemlösung gab es nicht. Die Wahlkommission ist keineswegs vom bösen ... mehr... 10.3.2010 Betr.: „Der Himmel kann warten“ (AZ, 5. März 2010) Ich wünsche Jackson Kaujeuea erfolgreiche Behandlung und baldige Genesung. Alles Gute!
Lars Kristensen (ehem. African Café), ... mehr... 10.3.2010 Betr.: Wo können Spenden abgegeben werden? Liebe AZ, können Sie uns mitteilen, wo wir gebrauchte Brillen abgeben können? Wir kommen am 14. April in Windhoek an und fahren sofort nach Swakopmund. Herzliche Grüße, Ihr
Helmuth Eggeling, Hasselroth (E-Mail: helmuth. mehr... 10.3.2010 Betr.: „Der Himmel kann warten“ (AZ, 5. März 2010) Lieber Jackson Kaujeua, in der AZ habe ich den Bericht über Deine Gesundheit gelesen. Ich war sehr traurig. 1994 warst Du mit dem Jugendnationalchor unter Frau Liebenberg in Deutschland bei uns in Mosbach. 1995 kamst Du extra zu meinem Geburtstag hierher, ... mehr... 10.3.2010 Betr.: „Reiter-Einweihung wird verschoben” (AZ, 5. März 2010) Das waren spannende sechs Monate! Wir haben aus dem fernen Berlin mit großer Aufmerksamkeit die Wiedererrichtung des Reiterdenkmales verfolgt. Eine technische und organisatorische Meisterleistung, gepaart mit einem hohen Maß an Idealismus von den Beteiligten, ... mehr... 10.3.2010 Betr.: „Abschied vom alten Hallenbad“ (AZ, 1. März 2010)
Als damaliger Leiter der Tourismus-Abteilung der Stadt Swakopmund war ich zusammen mit dem verstorbenen damaligen Stadtingenieur Konrad Liliental verantwortlich für das Projekt neues Hallenbad Swakopmund von 1969 bis 1973. Mir und Herrn Liliental sind für ... mehr... |