1.3.2010 Betr.: Leserbrief „Wohin das Geld uns treibt” von Sonja Schubert (AZ, 19. Februar 2010) Ja, das kann man nachvollziehen. Aber es gibt auch andere Touristen, die sich mehr Zeit nehmen. Wir haben z.B. letztes Jahr „nur den Süden“ in fast vier Wochen besucht und die Landschaft und Ruhe genossen. „Slow Down“ täte Allen gut, auch Jenen, die aus Kostengründen geführte Schnell-Touren buchen. mehr... 1.3.2010 Betr.: Leserbrief „Es fehlte der Respekt“ von Christiane Petereit (AZ, 24. Februar 2010) Der Artikel in der AZ über den Mord an Herrn Neumann ist für uns deutschsprachige Namibier geschrieben worden. Wenn wir in Deutschland zu Gast sind, müssen wir uns auch umstellen. Wenn namibische Reiseleiter eine Gruppe aus Deutschland fahren, wird ihnen schier ... mehr... 1.3.2010 Betr.: Leserbrief „Einen kühlen Kopf bewahren“ von Karlheinz Kaufhold (AZ, 24. Februar 2010) Ach, Herr Kaufhold, so einen oberflächlichen, undurchdachten Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Wenn Ihr Buch genau so wird, dann ist es das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt werden soll. Ein bisschen Nachdenken täte Ihnen gut. Zum Beispiel darüber, ... mehr... 1.3.2010 Betr.: Leserbrief „Einen kühlen Kopf bewahren“ von Karlheinz Kaufhold (AZ, 24. Februar 2010) Wieso muss ein namibischer Bürger eine Einladung des Gastgebers vorlegen? Das müssen Sie, sehr geehrter Herr Kaufhold, bitteschön den Staat Namibia fragen, das ist keine deutsche Bedingung! Und wer nach über 20 Jahren immer noch zwischen DDR und BRD unterscheidet, ... mehr... 1.3.2010 Betr.: „Diskrepanzen zwischen westlicher und afrikanischer Ethik“ – eine Analyse des Ökonomen Rainer Ritter (AZ, 6. und 8. Januar 2010) Herr Ritter hat dankenswerterweise ein Problem angesprochen, das in Afrika, auch in unserem Land, schon lange im Hintergrund schwelte und Ungemach verursacht hat. Die Diskrepanzen zwi-schen westlicher und afrikanischer Kultur sind so alt wie der Kolonialismus. mehr... |