Die heutige Titelseite

 

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Regen in Namibia

 

24.2.2010
© Hugo Hausmann, Otjiwarongo
Dieser Anblick bot sich mir im Januar: Im Hintergrund die Große Spitzkoppe, das blaue Rohr schützt das Bohrloch (rechts) und in den Säcken befinden sich Proben einer Uranbohrung. Die Bohrung liegt direkt gegenüber der westlichen Abfahrt zur Großen Spitzkoppe an der Usakos-/Henties-Bay-Straße. mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „Anton von Wietersheim: ,Ich identifiziere mich gerne mit der Rolle eines Ritters´“ (AZ, 17. Februar 2006)
Auf meiner dreiwöchigen Namibia-Reise hatte ich das Glück, Herrn von Wietersheim bei einem Vortrag zu erleben und ihn beim anschließenden Abendessen noch etwas näher kennenzulernen. Es war vergnüglich wie informativ. Er hat u.a. über die Wahlanfechtung geplaudert, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Leserbrief „Sonne nutzen“ von Johann Bormann (AZ, 18. Januar 2010)
Wenn es alles so einfach wäre, hätte man es längst getan. Es gibt aber einige komplizierte Herausforderungen in unserem Land, die man erstmal erobern müsste, um die Sonnenenergie hier ökonomisch und effektiv nutzen zu können. Es scheint mir, dass Sie nach ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „Angst vor dem Machtwechsel“ (AZ, 15. Januar 2010)
Es ist erstaunlich, wie sich sogenannte demokratische Einparteien-Systeme im südlichen Afrika gegen wirkliche demokratische Verhältnisse stemmen und mit allen Mitteln versuchen, es zu verhindern. Wenn man bedenkt, dass die SWAPO nur mit Hilfe der Kubaner als ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Ende der Apartheid, Wandel in Namibia und Rolle von Deutschland
Ich habe Namibia auf Grund einer sehr tiefen Freundschaft zu namibischen Bürgern, die sich in den 80er Jahren in der DDR aufhielten, besucht. Das Wiedersehen nach 20 Jahren in Namibia war mein schönstes Erlebnis. Zwischen uns gab es nie einen Unterschied in Hautfarbe und Rasse, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Rückerstattung der Mehrwertsteuer
Ich muss meinem Ärger über die unverschämte Borniertheit der Finanzbehörden Namibias hier mal Luft machen. Am 21. Februar 2009 bin ich ausgereist, habe das Formular am Flughafen ausgefüllt. Die Rückerstattungssumme: 1334,19 Namibia-Dollar, handschriftlich vermerkt: Dauer für Scheck „ ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „Entsalzung: Geschäft geteilt“ (AZ, 19. Februar 2010)
Das ist doch ein sehr vernünftiges Angebot, das schnellstens geprüft werden sollte. Wenn der Abgabepreis akzeptabel ist, sollte man sofort zugreifen. Falls nämlich der Preis erheblich unter den Klärkosten liegt, und davon gehe ich aus, könnte die komlette ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Rückgang der Namibia-Besucher im Jahr 2009
Leider ist für uns die Argumentation in einigen Leserbriefen bezüglich des Besucherrückgangs nur eingeschränkt nachvollziehbar. Wenn man bedenkt, dass Angebot und Nachfrage den Markt regeln, scheinen ja viele Lodges und Touristenziele noch nicht überteuert zu sein, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Mehrwertsteuer-Rückerstattung in Namibia
Seit acht Jahren fahre ich mit Freunden und Bekannten aus Deutschland jeweils für 21 Tage durch das unvergleichlich vielfältige und wunderschöne Namibia. Die freundschaftlichen Kontakte, die wir dabei mit den namibischen Gastgebern geknüpft haben, sind für uns immer die Garantie, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „Freispruch für Sadlowski und O´Shann“ (AZ, 28. Januar 2010)
Aus der Distanz betrachtet ist es einfach unglaublich, was sich da in Swakopmund am Flughafen abspielt. Der Flughafenpächter kann anscheinend mit dem Flughafen machen was er will, inklusive Gefährdung der Flugsicherheit. Und der Stadt Swakopmund geht ein wichtiger ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „Ohne Licht am neuen Staatshaus” (AZ, 28. Januar 2010)
Beruflich habe ich über 30 Jahre Kabelmesstechnik betrieben. Heute bin ich im Ruhestand, bilde aber als Teammitarbeiter trotzdem noch Messtechniker in der Kabelfehlerortung aus. Ihrer Schilderung der besagten Störung nach lässt sich ein Fehler durch vermutliche ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Für 3 Monate als Praktikantin nach Namibia
Hallo, ich lebe mit meinen drei erwachsenen Kindern und meinem Ehemann im Norden Deutschlands, in Schleswig-Holstein. Vor elf Jahren war ich als Rucksacktourist in Namibia und habe das Land und die Menschen lieben und schätzen gelernt. In mir ist ein unbändiger Wunsch, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr. „Mord in der Kleinsiedlung“ (AZ, 20. Januar 2010)
Als (langjährige) Nachbarin von Thilo Neumann und seiner Familie bin ich durch einen Artikel über den Mord in unserer Ortszeitung auf Ihre Zeitung gestoßen, da Teile daraus „ungefiltert“ übernommen wurden. Teilweise hat mich die Wortwahl in Ihrer Berichterstattung schockiert. mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Leserbrief „Wohin das Geld uns treibt” von Sonja Schubert (AZ, 19. Februar 2010)
Hallo Frau Schubert, normalerweise müsste man forsch sagen: Wo leben Sie denn?! Aber das träfe nicht den Kern. Ich verstehe Ihren Frust, nur so einfach ist das Ganze nicht. Ich würde nicht sagen, dass Sie sich einen anderen Beruf suchen sollten, eher ein anderes Safariunternehmen. mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Leserbrief „Wohin das Geld uns treibt” von Sonja Schubert (AZ, 19. Februar 2010)
Sehr geehrte Frau Schubert, Sie sprechen mir aus der Seele. Aber Touris kann man nicht ändern. Ich bin auch Touri (war schon mehrmals in Ihrem wunderschönen Land); ich habe mir bis jetzt schon immer sehr viel Zeit gelassen und werde den nächsten Urlaub ganz in Ihrem Sinne verbringen. mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Leserbrief „Wohin das Geld uns treibt” von Sonja Schubert (AZ, 19. Februar 2010)
Liebe Sonja, Sie schreiben mir aus dem Herzen und von der Seele. Aber leider ist es so: Geld regiert die Welt. Wer das Geld gibt, hat die Macht. Wer die Macht hat, hat die Kontrolle. Was ist zu tun? Sich damit abfinden oder dagegen protestieren? Neue Wege finden oder resignieren? mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „NUNW hetzt gegen Deutsche” (AZ, 22. Februar 2010)
Ich finde, es wäre einmal an der Zeit, dass die Regierung Deutschlands und die EU derartige Äußerungen einmal ernst nehmen und die Zahlungen einstellen. Michael Janz, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: Kommentar „Zur Räson bringen” (AZ, 22. Februar 2010)
Vielleicht sollte es Deutschland mal für ein Jahr wahrmachen und alle Zahlungen nach Namibia einfrieren. Dann kann dieser Klugscheißer mal zeigen, dass er es mit uns aufnehmen kann. Aber ich glaube, er kann gerade mal seinen eigenen Namen schreiben. Namibia wird dieses Jahr 20 Jahre alt, ... mehr...
 
23.2.2010
Betr.: „Stiftungen wehren sich” (AZ, 19. Februar 2010)
Den Bericht der DAS habe ich aufgrund der von hoher politischer Position aus geäußerten Kritik sehr aufmerksam und unvoreingenommen gelesen, da ich Reaktionen auf koloniale Bevormundung und Einmischung gut nachvollziehen kann. Hier sehe ich jedoch keinerlei Anlass zu derartigen Unterstellungen. mehr...
 
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