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Zerstörung

 

10.7.2008
Betr.: Hilfsangebote für die Zeit nach Mugabe in Simbabwe
Vor zwei Wochen brüskierte Robert Mugabe die internationale Gemeinschaft damit, als er erklärte „sie können schreien, so laut sie wollen“, aber von dem Vorhaben, Wahlen durchzuführen, werde er nicht im Geringsten abrücken, da die Bürger selbst entscheiden sollten. mehr...
 
10.7.2008
Betr.: „Tumult im Parlament“ und „Ekandjo wettert gegen die Weißen“ (AZ, 4. Juli 2008)
Es ist gelinde gesagt eine „Sauerei“, was die SWAPO-Anhänger über den Ausgang der Mugabe-Wahl von sich gaben. Diese Pseudo-Wahl mit den Regeln eines Fußballspiels zu vergleichen ist unglaublich pervers. Vor allem vor der Tatsache, dass es jetzt Video- ... mehr...
 
10.7.2008
Betr.: Namibia-Fahne auf Niemandsland gehisst
Bei zwei Reisen durch Namibia haben wir das Land, seine Bewohner und Ihre Zeitung kennen- und schätzen gelernt. Im Dezember 2007 unternahmen wir eine organisierte Tour und anschließend Besuche bei meinen Cousins Walter und Günther Straube (geborene Südwester). mehr...
 
9.7.2008
Betr.: Regierungsprojekte wie Staatshaus und Heldenacker
Die Tendenz der namibischen Regierung ist ohne Zweifel an die von Robert Mugabe angelehnt. Das Gedankengut der sich an der Macht Befindlichen zeigt schon bei Benennungen von Straßen, welch Geistes Kinder sie sind. Ein weiteres Indiz bei der hohen Arbeitslosigkeit im Lande ist die Beschäftigung bzw. mehr...
 
9.7.2008
Betr.: „Afrika – ein Kontinent ohne Hoffnung?“ (AZ, 30. Juni 2008)
Oh ja, wir Afrikaner sind Versager. Alles was uns wiederfahren ist, hat überhaupt keinen Einfluss gehabt, ist alles spurlos an uns vorbeigerutscht. Wir sind aus 500 Jahren Sklaverei und Kolonialismus absolut heil rausgekommen. Und wenn wir nichts in den Griff kriegen, ist es alles nur unsere Schuld. mehr...
 
9.7.2008
Betr.: Andauernde Krise in Simbabwe
Im Falle Simbabwe muss man sich doch unweigerlich fragen: „Wo bleiben denn die menschenrechtsverteidigenden Blauhelme?“ Ein geordnetes Südwestafrika, das bereits zwölf Jahre vor seiner Unabhängigkeit die Apartheid an den Nagel gehängt hatte, konnten ... mehr...
 
9.7.2008
Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals
Ich verstehe die ganze Debatte überhaupt nicht. Lasst das Denkmal stehen wo es ist. Warum Geld ausgeben, um es irgendwo anders wieder neu aufzubauen? Was soll dort gebaut werden – ein Museum? Wir Bürger aus Deutschland schenken Euch jedes Jahr Millionen Euros zuzüglich der Millionen, ... mehr...
 
9.7.2008
Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals
Man könnte meinen, in einem jungen Staat, der unter Ausbildungsdefizit, Erziehungsverlust und Krankheit leidet, gibt es Wichtigeres als eine Debatte über die Verschiebung eines kulturhistorischen Denkmals der Gründerzeit, das seinen Kritikern ins Auge sticht. mehr...
 
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