27.6.2008 Betr.: Reaktion Südafrikas auf Situation in Simbabwe Wenn irgendwelche afrikanische Staaten den Marxisten und Stalin-Verehrer Mugabe verteidigen, haben sie Ähnliches zu verstecken. Doch, wenn Mandela-Land eine UN-Verurteilung verhindert, ist das ein absolut alarmierendes Warnzeichen, ein Aufbruchs- und „Go“-Signal. mehr... 27.6.2008 Betr.: Leserbrief „Unfähigkeit deutlich gezeigt“ (AZ, 24. Juni 2008) zum Kommentar „Es ist Krieg und keiner schaut hin“ (AZ, 17. Juni 2008) Der Leserbrief kritisiert: „Und Europa? Auch hier leider nur Schweigen." Dem muss ich energisch widersprechen. Alle wichtigen Zeitungen in Europa berichten mit großer Besorgnis über die dramatische Situation in Simbabwe. Als Beispiel die skandinavischen Länder, ... mehr... 27.6.2008 Betr.: Warum wird ein Despot mit einem Straßennamen geehrt?
Ich erhalte regelmäßig Ihren Newsletter und bin sehr froh darüber, wie kritisch Sie gegenüber Robert Mugabe eingestellt sind. Dieser Mann ist ein Despot und gehört vor ein Internationales Gericht! Auf keinen Fall sollte dieser Gangster von anderen Ländern unterstützt werden. mehr... 27.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals
Sehr geehrter Herr Vogt, Ihre engagierten Beiträge zum Reiterdenkmal in der Allgemeinen Zeitung habe ich gelesen. Ich glaube, dass Ihr Appell leider nichts bringen wird. Ein Staat, der lebenden Politikern mit Straßennamen huldigt, sich sogar eine Robert Mugabe Avenue leistet, ... mehr... 27.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals
Solange für das Reiterstandbild keine bessere Alternative als ein von Ausländern entworfenes und gebautes Museum geplant ist, sollte der Reiter genau da stehen bleiben wo er ist. mehr... 27.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals Hiermit möchte ich Dr. Andreas Vogt danken, dass er seine Denkschrift: „Status und Zukunft des Reiterdenkmals“ der AZ zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat und darin auch klar zur Geltung gebracht hat, dass ein einseitiger Beschluss der ... mehr... 27.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals Als „Liebhaber“ Namibias und AZ-Newsletter-Abonnent nehme ich auch ein bisschen am Schicksal des Reiterdenkmals teil. Abgesehen davon, dass ich den Eindruck gewinnen musste, dass die politisch aktive Öffentlichkeit samt Führung wenige echte Probleme ... mehr... 25.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals
Sollte der Neubau des Unabhängigkeitsmuseums wirklich in die Hände eines nordkoreanischen Unternehmens gelegt werden, dann werden trotz hoher Arbeitslosenrate in Namibia wieder einmal wertvolle Arbeitsplätze für Ausländer geschaffen, worüber namibische Arbeitnehmer ... mehr... 25.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals Mir ist die fulminante Denkschrift von Andreas Vogt zu extrem, da nach dem Motto gestrickt: nur an nichts rütteln. Als Gemeindeglied der DELK möchte ich sonntags nicht in ein Museum (Christuskirche) zum Gottesdienst gehen. Wir können nicht alle geschichtlichen ... mehr... 25.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals
Ich beziehe mich auf die Meldung vom 11. Juni 2008 „,Reiter´ bleibt erhalten“ und auf die verschiedenen, zum Teil außerordentlich erschöpfenden und belehrenden Stellungnahmen zu dem Thema des Reiterstandbildes, die seitdem in der Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurden. mehr... 25.6.2008 Betr.: Debatte um die Verschiebung des Reiterdenkmals Mit Interesse verfolge ich die Diskussion um das Reiterdenkmal. Prinzipiell habe ich kein Problem damit, dass das Denkmal vor die Alte Feste verschoben wird, was auch ein geeigneter Ort wäre. Ob ein Unabhängigkeits-Museum ein passender Ersatz wäre, ist jedoch die Frage. mehr... 24.6.2008 Betr.: Schneckenpost von Namibia nach Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, jeden Tag lese ich im Internet die AZ. Machen Sie weiter so. Zu Ihrem Artikel „Post schludert“ kann ich auch etwas beitragen. Am 30. Januar 2008 habe ich im Postamt Swakopmund sechs oder sieben Postkarten (Luftpost und ausreichend frankiert) abgegeben. mehr... 24.6.2008 Betr.: Qualität und Service bei Air Namibia Vom 17. bis 28. März 2008 machten wir Urlaub in Kapstadt. Wir mussten mit Air Namibia (Business Class) fliegen, da Lufthansa und SAA ausgebucht waren. Der Service in der Business-Klasse ließ im Vergleich zu den vorgenannten Gesellschaften sehr zu wünschen übrig. mehr... 24.6.2008 Betr.: Kommentar „Es ist Krieg und keiner schaut hin“ (AZ, 17. Juni 2008) Guten Tag aus Deutschland. Jeden Morgen freue ich mich über den Newsletter der AZ. Noch nie habe ich persönlich darauf reagiert, jetzt möchte ich es aber tun. Ich kenne Simbabwe aus zahlreichen Besuchen. Ihr Artikel ist der erste, der laut und deutlich die ... mehr... 24.6.2008 Betr.: „Herero erhöhen Reparationsdruck“ (AZ, 4. Juni 2008)
Mit Interesse lese ich täglich die neuesten Nachrichten aus Namibia. Ich habe dieses Land nie besucht und doch schlägt mein Herz schneller, wenn ich von Namibia höre und lese. Namibia war und ist für mich ein Land, in dem mein Ur-Großvater lange Jahre gedient hatte, ... mehr... 24.6.2008 Betr.: Die Entbuschung als nationale Herausforderung – Anregungen und Lösungsvorschläge Oft hilft Abstand. Wer dieses schöne Land regelmäßig besucht, bemerkt es offensichtlich deutlicher als die Einheimischen: In den letzten 20 Jahren ist aus dem herrlich offenen Grasland ein undurchdringliches, dornenbewehrtes Buschdickicht geworden. Völlig unverständlich, ... mehr... |