Vom 3.09.2010 Es riecht faulBetr.: Hallenbad und andere Themen aus Swakopmund
Es kann doch wohl nicht möglich sein, eine öffentliche Einrichtung wie ein Hallenbad innerhalb von 20 Jahren dermaßen herunterkommen zu lassen, damit man es für ein Appel und ein Ei verscherbeln will. Das zeigt deutlich, wie Gemeinden und Staat mit praktisch geschenkten Sachen umgehen.
Zu Herrn Liebenberg: Das zweite Stück der Jetty war offiziell für Restaurierung und Besucher nicht geeignet und sollte somit dem Verfall überlassen werden. Doch wie ein Wunder entstand eine Austernbar mit Tonnen von Material. Zur Tiger Reef Bar: Bei hoher Flut muss man einen erheblichen Umweg gehen, da kein Durchgang besteht und dies von der Stadt gutgeheißen wird, da man Herr Liebenbergs Eigentum schützen will. Vielleicht sollte die Stadtverwaltung noch eine Strandbefestigung bauen, um zu verhindern, dass Herrn Liebenbergs Eigentum nicht einmal davonschwimmt, natürlich kostenlos.
Der Kiosk am Strandhotel – sollte der nicht aus Holz gebaut sein? Was da so alles angeht, riecht ziemlich faul. Und die Liebenberg-Geschichte wird weitergehen.
Michael, Swakopmund
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