Windhoek - Für das diesjährige EUNIC-Filmfestival wählten Vertreter aus zwölf europäischen Ländern die besten Spiel- oder Dokumentarfilme zum Thema Integration aus.
Ziel des Festivals ist es, die Sichtbarkeit europäischer Botschaften - auch solcher, die keinen festen Sitz in Namibia haben - zu erhöhen. Außerdem soll die kulturelle Vielfalt Europas gefördert und bekannt gemacht werden. Das EUNIC-Netzwerk in Namibia wurde vergangenes Jahr gegründet. Es besteht aus folgenden Mitgliedern: Alliance Française de la Côte, Franko-Namibisches Kulturzentrum (FNCC), British Council, Goethe-Zentrum, Camões-Institut und Diogo-Cão- Zentrum, den Botschaften Finnlands, Frankreichs, Deutschlands, Spaniens, Portugals sowie dem britischen Hochkommissariat. Die Delegation der Europäischen Union hat Beobachterstatus.
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 4. August, im Diogo-Cão-Zentrum mit dem portugiesischen Film "Hope is where you least expect to find it" von Joaquim Leitão. Bei der feierlichen Eröffnung werden Raul Fuentes Milani, der Vorsitzende der EU-Delegation, Laure Brunel, EUNIC-Vize-Präsidentin, und Helena Paiva, die portugiesische Botschafterin, anwesend sein.
Anschließend werden von Montag bis Freitag jeden Abend zwei Filmvorführungen stattfinden. Alle Filme sind - sofern die Originalsprache nicht Englisch ist - englisch untertitelt.
Der Eintritt zu allen Vorführungen ist frei. Veranstaltungsorte sind das Diogo-Cão-Zentrum (Sheepmann Street, Pionierspark Extension 1), Tel. 061 254713; das Franko-Namibische Kulturzentrum (FNCC), Tel. 387330 sowie das Goethe-Zentrum Windhoek, Tel. 225700
Carola Gruber












