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Regen in Namibia

 

Vom  3.09.2010

Abgehänge Bilder sorgen für Diskussionen im Studio 77

© Sebastian Kaiser
Die umstrittene Ausstellung „in the blinkof an eye“ des namibischen Künstlers Jens Kuehl ist am Donnerstag im Studio 77 zu Ende gegangen. Kuehl sieht sich selbst als Opfer einer Zensur. Einige seiner Bilder seien laut Kuehl von der Gallerie als „nicht aushängbar“ bezeichnet und eigenmächtig abgehängt worden. „Einen Tag vor der Ausstellung waren alle Bilder gehängt. Als ich tagsdarauf s die Gallerie betrat war alles verändert. Drei Bilder waren weg“, berichtete Kuehl, der die Welt nicht mehr versteht. Aussagen und Vorwürfe, die seine Bilder einseitig in die Nähe von Themen, wie Gewalt gegen Frauen und Kinder rückten, weist der Künstler vehement von sich. WAZon wird in der kommenden Ausgabe ausführlich zum Thema berichten.

Von Sebastian Kaiser
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