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Zerstörung

 

27.6.2008
Im südlichen Afrika geraten die seit Jahren über Simbabwe festgefahrenen Fronten langsam in Bewegung. Seit dem Rückzug von Oppositionschef Morgan Tsvangirai von der für heute geplanten Wahlfarce um das Präsidentenamt ringt der regionale Staatenbund SADC um ... mehr...
 
26.6.2008
Zum ersten Mal in der namibischen Geschichte sind im Windhoeker Zentralkrankenhaus Operationen am offenen Herzen durchgeführt worden – und das erfolgreich, was an sich schon ein Erfolg ist. Zu diesem historischen Anlass wurde Namibias Gesundheitsminister ... mehr...
 
25.6.2008
Öl war ein bestimmendes Thema in der gestrigen Parlamentssitzung. Aber nicht das „schwarze Gold“, das aus dem Boden sprudelt, denn das hat Namibia (noch) nicht. Nein, es ging um den Extrakt, der aus Pflanzen gewonnen und zu Speiseöl verarbeitet wird. mehr...
 
25.6.2008
Seit Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts hören wir Zukunftsmusik, wie Namibia aus den erwiesenen Reserven des Kudu-Gasfelds vor Oranjemund Energie gewinnen und durch den Export von Strom oder Gas Einnahmen erwirtschaften könne. Zuletzt wollten ... mehr...
 
24.6.2008
Eigentlich sollte Wirtschaftsminister Hage Geingob eine Begrüßungsrede für die Gäste aus den USA halten, die gestern am namibisch-amerikanischen Wirtschaftsforum in Windhoek teilgenommen haben. Doch dann verwirrte der Politiker so manchen Zuhörer: „Keine ... mehr...
 
24.6.2008
Der Steuerzahler unterhält eine verhältnismäßig übergroße Beamtenschaft, die auf der Staatsebene in 22 Ministerien und Ressort angestellt sind. Zum Tag des Öffentlichen Dienstes in Afrika hat Vizepremier Dr. Libertine Amathila den Beamten gestern ein recht negatives Bild vorgehalten, ... mehr...
 
23.6.2008
Es ist eine jämmerliche, erbärmliche Schande. Robert Mugabe, seines Zeichens einer der weltweit meist verhassten Menschen, hat sich – von der Welt aus gebührendem Abstand beobachtet – eiskalt durchgesetzt. So wie es heute aussieht, bleibt er Präsident von Simbabwe. mehr...
 
23.6.2008
Der Einzelhandel wird die Initiative der Regierung zur Mehrwertsteuer-Entlastung für mehrere Grundnahrungsmittel mittragen und die Vorteile an die Verbraucher weitergeben. Das ergab eine AZ-Blitzumfrage – und alles andere wäre unlogisch. Denn niemand wird das Risiko eingehen wollen, ... mehr...
 
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