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Zerstörung

 

Vom 30.05.2008

Viel Stimmung, Lust und Laune beim NamSA-Treffen in Deutschland

© Oliver Mechnig
An Stimmung hat es beim diesjährigen NamSA-Treffen definitiv nicht gemangelt. Das waren sich (v.l.n.r) Ingo Sauber, Bernd Sibold, Nicole Werner und deren Freunde sowie Carsten von Lüttwitz (vorn kniend) sicher.
Wie jedes Jahr fand am Pfingstwochenende (9. bis 12. Mai 2008) in Deutschland das Namibia/Südafrika-Treffen statt. Bei dem Anlass, der auch als NamSA bekannt ist, treffen sich zahlreiche gebürtige Namibier und Südafrikaner, die in Europa arbeiten, studieren oder eine Lehre machen.

In diesem Jahr fand die Zusammenkunft in Wartenberg, nahe Moosburg an der Isar in Bayern, statt. Zahlreiche der Besucher beschrieben das Ereignis als sehr erfolgreich. „Ich habe es sehr genossen. Beim NamSA herrschte wirklich eine Bombenstimmung“, betonte Oliver Mechnig.

Damit die Namibier und Südafrikaner ein wenig an ihre Heimat erinnert werden, haben die Organisatoren sich in diesem Jahr was ganz besonderes einfallen lassen. Waschechtes Kameldornholz für einen traditionellen Braai, afrikanischer „Millipap“, „Boerewors im Namstyle“ und natürlich von der namibischen Brauerei wurde viel Bier importiert.

Der Eintritt für das gesamte Wochenende mit Übernachtungen bezog sich in diesem Jahr auf 100 Euro. Zur Erinnerung konnten die Anwesenden NamSA-T-Shirts und Steinkrüge zu sehr angemessenen Preisen kaufen.

Weitere Fotos können auf der Internetseite www.nam-00264.de und demnächst auf www.namibier.de abgerufen werden.
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