
Die inzwischen einjährige Josephina Kandjala ist mit einem sogenannten Hirnbruch (Enzephalozele) in Gobabis auf die Welt gekommen. Aufgrund des Fehlwuchses konnte sie weder richtig sehen noch konnte sie ungehindert atmen. Nach knapp elf Monaten konnte sie in Südafrika operiert werden. Die Operation, die innerhalb neun Stunden von sechs Ärzten ausgeführt wurde, verlief erfolgreich. „Josephina wurde im vergangenen Jahr in das World Care Patients-Programm von Operation Smile aufgenommen,“ erklärt Carol Semedo, Manager und Treuhänderin der Nampharm-Stiftung.

Dies wird nur den Patienten zuteil, die nicht in Namibia operiert werden können. Zur Finanzierung der OP trugen neben diesem speziellem Programm auch das Gesundheitsministerium bei sowie Nampharm, das die Flüge bezahlte und die gesamte Reise organisierte. Das Bild zeigt Josephina zusammen mit ihrer Mutter Lavinia und vierjährigen Schwester Naomi. Fotos: Wiebke Schmidt, Carol Semedo