Nachdem Nadja Sternagel (rechts) im vergangenen Jahr nach dem Tod ihres Großvaters den Traum hatte Geld für die namibische Krebsvereinigung einzusammeln, fing sie an zu organisieren und zu trainieren. Am 17.Dezember 2011 schwamm die junge Frau vom Langstrand zwischen Walvis Bay und Swakopmund bis zur 17 Kilometer entfernten Swakopmündung (AZ berichtete). Danach sammelte sie das Geld der Gönner ein und konnte gestern einen Scheck in Höhe von 67122,09 Namibia-Dollar an die Geschäftsführerin der Krebsvereinigung Reinette Koegelenberg (links) überreichen. Als Dank erhielt Nadja Sternagel eine Plakette und Koegelenberg betonte, dass Sternagel die angebotene Hilfe für das Unternehmen nicht angenommen hatte, sondern alles neben dem Schwimmen für ihr Projekt "Swim 2 save lives" selbst erledigt hatte. Neben Sponsoren die die Schwimmerin finanziell unterstützten, haben Unternehmen auch bei der Logistik geholfen, allen voran Walvis Bay Diving, die ein Boot und Mannschaft zur Verfügung stellten.