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Regen in Namibia

 

Vom 10.03.2010

ABS-Delegierte besuchen Katutura Artisans Project

© Drik Heinrich
Bei einem Besuch der Teilnehmer der Konferenz der Umweltminister Afrikas für den Zugang und Vorteilsausgleich bei der Nutzung von genetischen Ressourcen (ABS) gestern beim Katutura Artisans Project (KAP), begutachteten die Staatssekretärin des deutschen Umweltministeriums, Ursula Heinen-Esser (links), die namibische Umweltministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah (2.v.l.) und die dänische Umweltministerin Karen Ellemann (3.v.l.) die Samen der einheimischen Kalahari-Melone (Tsamma), die in dem Zentrum zur Ölgewinnung gepresst werden. Die Presse wurde den Anwesenden von Michel Mallet (rechts) erklärt. Im Rahmen des Projektes werden in einem Forschungs- und Entwicklungszentrum technische Lösungen gesucht, um traditionelle Methoden der Nutzung der natürlichen Ressourcen zu verbessern und zu fördern. Neben Pressen zur Ölgewinnung aus Tsammas wurden auch Pressen entwickelt, um Marulafrüchte auszupressen und um aus den Kernen das Marula-Öl zu gewinnen. Auch das nationale botanische Institut und die dortige Samenbank wurden von den Konferenzteilnehmern besucht.

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